Seminare, Workshops, Trainings, Coachings und Vorträge

Maßgeschneiderte Inhouse-Veranstaltungen bieten wir Ihnen unter anderem zu folgenden Themen an: 

Seminare

Seminar Ausbildung zum Klärungshelfer oder Konfliktlotsen

Seminar Ausbildung zum Klärungshelfer oder Konfliktlotsen

Seminar Ausbildung von Beschwerdestellen gemäß AGG

Seminar Ausbildung von Beschwerdestellen gemäß AGG

Thema

Gemäß AGG §12 Abs. 5 benötigen Unternehmen eine Beschwerdestelle. Denn die Beschäftigten haben das Recht, sich bei den zuständigen Stellen des Unternehmens zu beschweren, wenn sie sich im Zusammenhang mit ihrem Beschäftigungsverhältnis aus Gründen der Rasse, ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder des sexuellen Identität benachteiligt oder sich sexuell belästigt fühlen.

Unternehmen ohne Beschwerdestelle haben für ihre Beschäftigten keine Anlaufstelle. Unternehmen müssen bei Benachteiligung von Beschäftigten gemäß AGG Schadenersatz und oder Schmerzensgeld leisten. Insofern macht es Sinn, eine Beschwerdestelle zu berufen und diese im Verfahren zu schulen und sie in der Gesprächsführung zu befähigen.

Zielgruppe

Beschäftigte, die als Beschwerdestelle eingesetzt werden sollen sowie Personalverantwortliche, Personal-Betriebsräte, Führungskräfte

Inhalte

  • Schutzzweck und Ziel des AGG
  • Anspruch aus dem AGG
  • Welche Voraussetzungen sollte das Beschwerdeverfahren erfüllen
  • Rechte der Betroffenen bei fehlenden Gegenmaßnahmen und Fristen
  • Maßnahmen bei Diskriminierung und sexueller Belästigung
  • FAQ der Arbeitnehmer
  • Aufgaben der Beschwerdestelle
  • Beschwerdeverfahren
  • Gesprächsführung
  • Life-Übungen
  • Fallbesprechung

Methoden

Impulsvorträge, Gruppenarbeit, Life-Übungen, Handout

Seminar Gesundheitsförderung für Führungskräfte

Seminar Gesundheitsförderung für Führungskräfte

Thema

Es ist ausreichend bekannt und erforscht, Stresssituationen führen zu Fehlern und Erkrankungen. Die Gesunderhaltung der Führungskräfte steht daher im Mittelpunkt dieses Seminars.

Es geht hier um die Unterstützung der Führungskräfte. Sie lernen zwei maßgeblich stressverursachende Ursachen und die Zusammenhänge der psychischen Belastung mit bestehenden Arbeitsanforderungen kennen. Die Führungskräfte lernen Situationen bezüglich ihres Stresses zu reflektieren und wie sie aktiv und präventiv reagieren können.

Zielgruppe

Führungskräfte

Inhalte

Folgende Inhalte werden bearbeitet:

  • Konfliktpotentiale durch mangelnde Klarheit
  • unlösbare Stress-Situationen und
  • Kriterien psychischer Belastungen anhand des Daimler Modells

Methoden

Impulsvorträge, Einzel- und Gruppenarbeit, Life-Übungen, Handout

Seminar Burn-out Prävention

Seminar Burn-out Prävention

Thema

Dauerstress erhöht aufgrund der aktuellen Arbeits- und Lebensbedingungen das Risiko für Burnout. Dabei entwickelt sich Burnout häufig schleichend in aufeinander folgenden Phasen. So ist es wichtig, schon die ersten Alarmsignale des Körpers zu erkennen und ernst zu nehmen. Denn mit der Verhaltensänderung, Änderung der Einstellung zur Arbeit und Eigenmotivation, droht schnell die Eskalation in die nächsten Burn-Out-Phasen und damit eine Manifestation von Krankheiten und Arbeitsausfall.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte, Führungskräfte, Beschäftigte

Inhalte

  • Kriterien für das Erkennen von Burnout
  • Risikofaktoren
  • Burnout-Symptome
  • Entwicklung des Burnout-Syndroms
  • Eigenanteile am Burn-Out
  • Präventivmaßnahmen

Methoden

Impulsvorträge, Fallbesprechung, Handout

Seminar Konfliktmanagementsystem

Seminar Konfliktmanagementsystem

Seminar Konfliktklärung

Seminar Konfliktklärung/Konfliktlösung

Thema

Eine der Hauptaufgaben von Führungskräften ist: Führung von Mitarbeitern. Und wo Menschen zusammen arbeiten, treten unweigerlich Konflikte auf. Konflikte werden meist als bedrohlich wahrgenommen. Und da die Beteiligten häufig weder ihre eigenen Gründe reflektieren noch die Beweggründe des anderen verstehen können, kommt es zu gegenseitigen Verletzungen.

Deshalb ist es wichtig, dass sich die Konflikte  nicht verhärten, sondern möglichst zügig geklärt werden. Bereichernde WIN-WIN-Lösungen sind solange für alle Beteiligten möglich, wie Verletzungen ertragbar und Reflexionsfähigkeit erhalten bleiben. Alle ungelösten Konflikte können destruktiv werden und zu Mobbing führen.

Konflikte entstehen aufgrund von unterschiedlichen Erwartungen, Beziehungsproblemen, Kommunikationsproblemen, strukturellen Bedingungen, Informationsdefiziten und Gefühlen, Bedürfnissen, Überzeugungen und intrapersonellen Problemen. Die gilt es in einer Konfliktlösung zu klären und die eigentlichen Interessen herauszufinden.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte, Führungskräfte

Inhalte

  • Wodurch Konflikte entstehen
  • Konflikte erkennen
  • Grundlagen zu Konflikten
  • Vermittlungsgespräche im Konfliktfall
  • Gesprächsführung gemäß der 5A Regel: Anhören und Annehmen, Analysieren, Aufschreiben, Ansprechen, Aufklären
  • Einstellung zu Konflikten
  • Grundhaltungen des Vermittlers
  • Gesprächsregeln zur Konfliktlösung
  • Ergreifen von Maßnahmen

Methoden

Impulsvorträge, Life-Übungen, Fallbesprechung, Handout

Seminar Mobbingverdacht: Maßnahmen und Möglichkeiten

Seminar Mobbingverdacht: Maßnahmen und Möglichkeiten

Seminar Mobbingprävention in Organisationen

Seminar Mobbingprävention in Organisationen

Thema

Mobbing findet derzeit bei 3-5 % der Beschäftigten statt. Statistisch ist daher leicht abzuschätzen, wie häufig Mobbing in Organisationen erfolgt, auch ohne erkannt zu werden.

Um Mobbing zu verhindern, bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes mit Aufklärung, Schulung von Vorgesetzten und Mitarbeitenden, eines Konfliktmanagements, verbindlicher Vereinbarungen sowie einer Analyse potentiell Betroffener. Mit einer Prävention gegen Mobbing kommen Sie Ihrer Fürsorgepflicht nach und sichern sich damit gegen Schadenersatzansprüche.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte

Inhalte

Definition Mobbing und Mobbinghandlungen
Risiken für Betroffene
Möglichkeiten bei Mobbing
Verantwortung des Unternehmens und der Führungskräfte
Prävention:

  • Fragebogen zur Organisations- und Personalentwicklung
  • Konfliktmanagementsystem
  • Verbindliche Vereinbarungen/Betriebsvereinbarungen
  • Aufklärung der Beschäftigten

Methoden

Impulsvorträge, Fallbesprechung, Handout

Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement

Seminar Betriebliches Eingliederungsmanagement

Thema

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement – kurz BEM – gemäß Sozialgesetzbuch IX §167 Absatz 2, dient der Überwindung der Arbeitsunfähigkeit, der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit und dem Erhalt der Arbeitsplätze.

Arbeitgeber müssen Beschäftigten, die innerhalb von 12 Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, ein BEM anbieten. Jeder Arbeitgeber hat unabhängig von seiner Unternehmensgröße und Beschäftigtenanzahl ein BEM durchzuführen, auch wenn es keine Interessenvertretung oder Schwerbehindertenvertretung gibt.

Wie umfassend und mit welchen Mitteln das BEM als genereller Prozess im Unternehmen verankert und ausgeführt wird, liegt in der Entscheidung des Unternehmers. Bei der Durchführung des BEM und der Festlegung von Maßnahmen sind die Beschäftigten und soweit vorhanden, die Interessenvertretung und die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte

Inhalte

  • Hintergründe des BEM
  • Umsetzung des BEM im Unternehmen
  • Beteiligte Personen und Stellen
  • BEM-Standardprozesse
  • Nutzen durch das BEM
  • Mögliche Hürden bei der Einführung des BEM-Standardprozesses

Methoden

Impulsvorträge, Fallbesprechung, Handout

Seminar Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen

Seminar Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen

Thema

Psychische Belastungen beruhen auf den Anforderungen des Arbeitsalltags. Psychische Belastungen wirken auf alle Beschäftigten gleich ein. Doch nicht jeder kann mit den verschiedenen Belastungen gleich gut umgehen.

Von einer negativen Beanspruchung wird ausgegangen, wenn sich die Belastungen nachteilig auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Beschäftigten auswirken: Erschöpfung, Demotivation, Enttäuschung, Wut/Ärger, Unsicherheit/Ängste bzgl. Perspektiven.

Diese Phänomene können für Ihr Unternehmen teuer werden.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte, Führungskräfte, Beschäftigte

Inhalte

  • Forderungen aus dem § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Wesentliche Belastungsfaktoren
  • Pflichten des Arbeitgebers
  • Erprobte Vorgehensweisen
  • Zu beteiligende Stellen in Organisationen
  • Prozessschritte einer Gefährdungsbeurteilung
  • Blick in Ihre Praxis

Methoden

Impulsvorträge, Fallbesprechung, Handout

Seminar Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

Seminar Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

Thema

Der Umgang mit schwierigen Mitarbeitern stellt Führungskräfte regelmäßig vor große Herausforderungen.

Wer kennt es nicht? Mitarbeiter können auf vielfältige Art schwierig sein. Aber was bedeutet eigentlich: schwierig? Und was zeichnet einen schwierigen Mitarbeiter aus: Nichtwollen oder Nichtkönnen? Kann ein Vorgesetzter Einfluss durch Führung nehmen? Wenn ja, wie? Was sind häufige Folgen von Nicht-Führung? Und was hat das Empfinden schwieriger Mitarbeiter mit der Führungskraft selbst zu tun?

Die Eskalationsstufen der Mitarbeitergespräche geben ein Gerüst für zukünftige Auseinandersetzungen: Erwartungsgespräche, Kritikgespräche, Tadelgespräche und Abmahnungen. Wobei es zur Abmahnung bei konsequenter Führung eher nicht mehr kommen wird.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte, Führungskräfte

Inhalte

  • Aufgaben der Führungskräfte und der Beschäftigten
  • Was hat Wertschätzung mit Führung zu tun
  • Führung lernen anhand schwieriger Mitarbeiter
  • Realitätscheck und Selbstreflexion
  • Klären Sie Ihre eigene Rolle als Führungskraft
  • Mitarbeiterführung gemäß Eskalationsstufen
  • Erwartungsgespräche
  • Kritikgespräche
  • Tadelgespräche
  • Abmahnungen
  • Clevere Alternativen zu Sanktionen

Methoden

Impulsvorträge, Fallbesprechung, Handout

Schulungen und Unterweisungen

Schulung von Führungskräften und Unterweisungen von Beschäftigten zu den Themen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)

Schulung von Führungskräften und Unterweisungen von Beschäftigten zu den Themen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)

Thema

Gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) §12 Abs. 1 und 2 sind Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen aus Gründen der Rasse, ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder des sexuellen Identität oder sexueller Belästigung zu treffen. Dieser Schutz umfasst auch vorbeugende Maßnahmen.

So haben Arbeitgeber, insbesondere im Rahmen der beruflichen Aus- und Fortbildung, auf die Unzulässigkeit solcher Benachteiligungen hinzuweisen und darauf hinzuwirken, dass diese unterbleiben. Haben Arbeitgeber die Beschäftigten in geeigneter Weise zum Zwecke der Verhinderung von Benachteiligung geschult, gilt dies als Erfüllung der Pflichten.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Personal-und Betriebsräte, Führungskräfte, Beschäftigte

Inhalte für Führungskräfte

  • Schutzzweck und Ziel des AGG
  • Anspruch aus dem AGG
  • Welche Voraussetzungen sollte das Beschwerdeverfahren erfüllen
  • Rechte der Betroffenen bei fehlenden Gegenmaßnahmen
  • FristenBeschwerderecht beim Betriebsrat
  • Maßnahmen bei Diskriminierung und sexueller Belästigung
  • FAQ der Arbeitnehmer
  • Aufgaben der Beschwerdestelle
  • Beschwerdeverfahren
  • Fallbesprechung

Inhalte der Unterweisung für Beschäftigte

  • Schutzzweck und Ziel des AGG
  • Anspruch aus dem AGG
  • Rechte der Betroffenen bei fehlenden Gegenmaßnahmen
  • Fristen
  • Beschwerderecht beim Betriebsrat
  • Maßnahmen bei Diskriminierung und sexueller Belästigung
  • FAQ der Arbeitnehmer

Methoden

Impulsvorträge, Fallbesprechung, Handout

Trainings und Coachings

  • Trainings und Coachings zum Umgang mit schwierigen Mitarbeitern
  • Trainings und Coachings zum Verhalten bei Konflikten

Workshops

  • Erarbeitung von Konfliktmanagementsystemen
  • Erarbeitung von Beschwerdeverfahren nach AGG
  • Ermittlung der Psychischen Belastungen
  • Erarbeitung von Betriebsvereinbarungen
  • Workshops zur BGM-Themenfindung
  • Workshops mit Konfliktmoderation

Moderation

  • Ihrer eigenen Workshops

Unsere Leistungen für Sie umfassen Moderation, Präsentation, Teilnehmerunterlagen und Dokumentation. Sprechen Sie uns bitte an, wir erstellen Ihnen ein passendes Angebot und finden Ihren Wunsch-Termin.

 

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